Hier finden Sie eine Lageplan und eine Liste der Standorte und Dienstleistungen verfügbar in der Nähe von Loretostraße: Hotels, Restaurants, Sportanlagen, Schulen, Geldautomaten, Supermärkte, Tankstellen und vieles mehr.
Benannte Gebäude in der Nähe
- 414 m Lindauer Straße 19 Zweigeschossiger Putzbau mit hohem Sockel und Mansardenvollwalmdach mit symmetrischer dreiachsiger Fassade und mittigem, von Akroterien sowie geflügeltem Löwen bekröntem Eingangsportal, ehemaliges „Bureau- und Wohnhaus“, im Auftrag von Johann Georg König
- 604 m Loretostraße 3 Erstes Fabrikgebäude der Stadt, von Seidenfabrikant Richard Gessler erbaut, bis 1894 Seidenweberei im Obergeschoss und Weiterverarbeitung der Stoffe im Erdgeschoss, nach Umbau ab 1899 Wohngebäude für Arbeiter der Dampfsägerei und Kistenfabrik Gebr. Locher
- 407 m Lindauer Straße 16 Zweigeschossiger Rechteckbau mit originalem Grobputz, Vollwalmdach sowie Portikus, darüber liegendem Balkon, Vorhalle und einer Eingangstür mit flankierenden Figurennischen.
- 358 m St.-Johann-Weg 1 Standort der ältesten Kapelle Tettnangs, erstmals 1364 erwähnt, Neubau der zerfallenen Kapelle 1627 durch Graf Hugo XVII. aufgrund eines Gelübdes nach der Geburt eines Stammhalters, Zerstörung im Dreißigjährigen Krieg; heutiger frühbarocker Bau von 1659
- 431 m Loretostraße 18 Erbaut während des Dreißigjährigen Kriegs, von der Gräfin Euphrosina von Waldburg-Wolfegg gestiftet, rege als Wallfahrtskirche frequentiert; Erweiterung 1692-94 mit dreiseitigem Umgang über profilierten Holzstützen; 1900 neogotische Umgestaltung. https://kath-kirche-tettnang.de/loretokapelle
- 325 m St.-Johann-Weg 2 Das 1489 in der Stadt gegründete Spital zum Heiligen Geist wurde um 1729 in dieses Gebäude verlegt, war Armen- und Altenheim sowie Herberge für durchreisende Kranke; nach dem Bau des Oberamtskrankenhauses 1886 Wöchnerinnenstation bis Ende der 1950er Jahre
- 366 m Lindauer Straße 38
- 580 m St.-Anna-Straße 12 Ab 1482 Standort des Siechen- und Leprosenhauses der Stadt Tettnang für unheilbare, lepra- und pestkranke „Aussätzigen“, heutige, eingeschossiges Gebäude aus dem 17. Jahrhundert, mit weit vorstehenden Dach und massivem Erdgeschoss, Sichtfachwerkgiebel;